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Es hilft nicht jeder dem Anderen und der wieder ihm. Vielmehr
hilft jeder sich selbst und hilft dadurch dem Anderen, sich selbst
zu helfen.
Es treffen sich Menschen in einer Gruppe, die alle eine gemeinsame
Problematik teilen. Dabei ist es zunächst einmal gleichgültig,
ob es Betroffene oder Angehörige sind.
Im Austausch miteinander stellen diese Menschen fest, dass ihre
Erfahrungen einander ähneln, dass sie sich in den Berichten
der anderen wiederfinden und davon lernen können.
Eine/n Therapeuten/in gibt es nicht.
Stattdessen wird der Gruppenprozess von allen gemeinsam getragen.
Unsere Gruppe ist offen für alle.
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